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Ein Bild sagt mehr als tausend Worte.

Im Digitalem Zeitalter waren Bilder noch nie so wichtig, wie in der heutigen Zeit. 

Genauso verhält es sich auch mit der Immobilienfotografie. Je professioneller die Fotos im Exposé sind und sich von den anderen Bildern abheben, um so eine höhere Verkaufssumme können sie bei Ihrer Immobilie erzielen.


Es gibt zwei Arten von Bildern - Sie brauchen beide

Es gibt die Informationsbilder und die Stimmungsbilder.
Informationsbilder zeigen die Gesamtansicht eines Raums, die Position der Fenster und ggf. die vorhandene Ausstattung. Je besser sich der Kunde ein Bild der Immobilie machen kann, desto qualifizierter sein Besichtigungswunsch. 

Stimmungsbilder fokussieren sich eher  auf die Details, um bestimmte Eindrücke zu vermitteln. Wie zum Beispiel der offene Kamin oder eine Designer-Küche.


Hintergrund professioneller Immobilienfotografie

Realistische Bilder haben  Vorteile. Wer sich einen Tanzsaal als Wohnzimmer vorstellt und schon auf den Fotos zu erkennen ist, dass gerade mal Platz für ein 3er-Sofa vorhanden ist, muss die Immobilie nicht mehr persönlich besichtigen. Je genauer sich Interessenten im Vorfeld informieren können, desto weniger Besichtigungen sind erforderlich. Und hier komme ich ins Spiel. Ich erspare Ihnen unnötige Besichtigungen und somit Zeit und Geld.

Auch der vielzitierte "Erste Eindruck" wird (auch) von Ihren Immobilienfotos geprägt sein. Für den ersten Eindruck, gibt es keine zweite Chance. Oft schließen Menschen von der Qualität der Fotos nicht nur auf die der Immobilie, sondern auch auf den Anbieter selbst. Gute Qualität bedeutet mehr Eindruck auf Ihre Interessenten und damit bessere Verkaufschanchen.

Es lohnt sich in gute Immobilienfotos zu investieren.